Tiefspatenfräsen

Der Einsatz einer Tiefspatenfräse empfiehlt sich insbesondere dort, wo verschiedene Bodenhorizonte intensiv miteinander vermischt werden sollen. 

Kernstück der Tiefspatenfräsen sind rotierende Spatenwellen mit langsamen Umlaufgeschwindigkeiten und sehr großen Durchmessern. 

An diesen Spatenwellen sitzen ungefähr spaten-große Arbeitswerkzeuge, die in den Boden eingreifen.

Die Arbeitswinkel der Werkzeuge sind so konstruiert, dass nur die Spatenspitze an der Bearbeitungssohle entlang geführt wird und so ein „Verschmieren“ dieser (Frässohlenbildung) vermieden wird.

            Farmax LRPD 280 D

  Maximale Bearbeitungstiefe 80 cm

 

 

 

 

Tiefspatenfräse

 

 

 

 

 

IMANTS 90 SE 70ZR

Maximale Bearbeitungstiefe 100 cm

 

 

Der Durchmesser der Spatenwelle und deren Umlaufgeschwindigkeit haben großen Einfluss auf den Mischeffekt. Je höher die Spatenwellenmitte über dem Bodenniveau desto geringer der Mischeffekt, arbeitet die Spatenwelle unter Flur (tiefer als Bodenniveau) beginnt eine intensive Mischung des Bodens.   

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei der Auswahl der geeigneten Arbeitsgeräte sind vor allem die gewünschte Größe der einzelnen Bodenaggregate und die Intensität der Durchmischung von Bedeutung. Des Weiteren variieren die Geräte der verschiedenen Hersteller in der möglichen Bearbeitungstiefe. Sie beträgt maximal ca.1,20 m. Die maximale Arbeitsbreite beträgt ca. 2,65 m. Wir setzen zur rotierenden Abbruchlockerung Tiefspatenfräsen der Hersteller IMANTS, Kremer und Farmax ein.

   

Tiefspatenfräse Kremer KR 120 RP 

 

(mit Reifenpacker)   Maximale Bearbeitungstiefe 120 cm

Video (bitte beachten Sie, das das Öffnen der Datei einige Minuten dauern kann)

 

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